Da ich mich ja an dem Gemeinschaftsprojekt beim Tomatenkaetzchen, nämlich dem “Blogger-Adventskalender”, beteidige, bin ich heute mit dem 21. Türchen dran – gemeinsam mit dem Meerkind.
Ja … also … dann fang ich mal an:
Weihnachten und das Ballett “Der Nussknacker” von Pjotr Iljitsch Tschaikowski gehören für mich untrennbar zusammen. Ich habe es selber schon live aufgeführt gesehen – vom russischen Staatsballett.
Und ich war sowas von begeistert: die Musik … die Geschichte … die vielen Tänzerinnen und Tänzer … ach, überhaupt alles.
Die Geschichte dreht sich um Klärchen, die im russischen Original Mascha heißt.
Am Weihnachtsabend bekommt sie von ihrem Patenonkel einen Nussknacker geschenkt, in den sie sich gleich unsagbar verliebt.
Als die Kinder an diesem Abend ins Bett müssen, nimmt sie ihn mit und beginnt zu träumen: Von einer Schlacht zwischen den Spielzeugsoldaten, die vom Nussknacker angeführt werden, gegen das Heer des Mäusekönigs.
Mit ihrer Hilfe siegen der Nussknacker und seine Soldaten. Daraufhin verwandelt er sich in einen Prinzen, der mit Klara ins Reich der Süßigkeiten reist. Die Reise geht zuerst durch den Tannenwald und dann zum Schloss Zuckerburg, wo die Zuckerfee zu Ehren ihrer Gäste ein Fest veranstaltet.
Klickts einfach mal an – und sicher wird “der Galopp der Kinder” im 1. Akt den Ein oder Anderen auch verzaubern.







Die Geschichte dreht sich um Klärchen, die im russischen Original Mascha heißt.
Mit ihrer Hilfe siegen der Nussknacker und seine Soldaten. Daraufhin verwandelt er sich in einen Prinzen, der mit Klara ins Reich der Süßigkeiten reist. Die Reise geht zuerst durch den Tannenwald und dann zum Schloss Zuckerburg, wo die Zuckerfee zu Ehren ihrer Gäste ein Fest veranstaltet.


