Schon vor Ostern habe ich mir bei Barbara ein interessantes Stöckchen aufgehoben und mitgebracht: Ein Traumstöckchen.
1.) Kannst Du Dich oft an Deine Träume erinnern?
Oh ja …
2.) Erinnerst Du Dich gerne an Deine Träume?
Wenns schöne sind, sehr gern.
3.) Sind Deine Träume oft eher positiv oder negativ?
Zum Glück träume ich bedeutend öfter positiv.
4.) Ist schonmal einer Deiner Träume wahr geworden?
Ja, ein paar schon.
5.) Fürchtest Du Dich vor Deinen Träumen, wenn Du z.B. vorher einen Horrorfilm gesehen hast oder Dich schlechte Gedanken vorm Einschlafen bedrücken?
Komischerweise erzeugen bei mir solche Dinge keine Alpträume.
6.) Träumst Du eher lange Träume oder nur kurze “Ausschnitte”?
Och ja … ich habe auch durchaus schon ganze Romane geträumt. Meistens allerdings eher kurze Sequenzen.
7.) Erzählst Du Deinen Mitmenschen von Deinen Träumen, weil sie Dich z.B. bewegen, oder schweigst Du darüber, weil Du Träume für unwichtig hältst?
Mal so mal so. Es kommt immer drauf an, wie sehr sie mich beschäftigen.
8.) Hast Du schonmal in einem Traumdeutungsbuch nachgeschaut, was Deine Träume bedeuten?
Ja.
9.) Wenn ja, fandest Du die Erklärung(en) glaubhaft oder schwachsinnig?
Ehrlich gesagt, haben die mir in keinster Weise etwas plausibles erklärt.
10.) Wenn es möglich wäre, dass andere Deine Träume sehen können, würdest Du das erlauben?
Nein, meine Träume gehören mir. Ich würde auch keine fremden Träume sehen wollen.
11.) Hast Du schonmal etwas geträumt und nach dem Du aufgewacht bist, konntest Du das Geträumte noch “fühlen”?
Oh ja …
12.) Bist Du schonmal schlafgewandelt?
Noch nie.
13.) Hast Du schon einmal im Traum bemerkt, dass Du nur träumst?
Ja.
14.) Kannst Du manchmal Deine Träume steuern und dann tun und lassen, was Du willst?
Nie so wirklich …
15.) Erzähl uns von Deinem schlimmsten Alptraum!
Mein schlimmster Alptraum war eigentlich gar keine Träumerei. Je näher damals meine Scheidung rückte, je weniger habe ich geträumt. Ich habe rein gar nichts mehr verarbeitet, sondern habe mehr wach gelegen und nachgedacht, als daß ich schlafen konnte. Das war die schlimmste Zeit meines Lebens – ich habe also sozusagen meinen schlimmsten Alptraum gelebt.
Die Nacht nach meiner Scheidung habe ich das erste Mal seit langem wieder durchgeschlafen … und geträumt. Und daran hat sich bis heute nichts geändert.
16.) Erzähl uns Deinem schönsten Traum!
Da fällt mir grad ein vor kurzem geträumter ein: Meine Tochter lebte noch zu Hause und brachte eines Tages drei schneeweisse Katzen mit. Alle drei waren trächtig und bekamen kurz darauf alle zur selber Zeit ihre Jungen. Zwei Katzen bekamen je vier kleine schneeweisse Kätzchen und eine fünf mehrfarbige (nennt man die nicht Glückskatzen?). Alle 13 Katzenbabys bekamen bei ihren Mamis zu wenig Milch und wurden daher von mir und meiner Tochter mit kleinen Fläschchen dazugefüttert.
Ob das allerdings in Stress ausartete, kann ich leider nicht mehr sagen, weil mir der böse böse Wecker den bis dahin sehr schönen Traum gnadenlos abwürgte.
17.) Kannst Du gut schlafen, wenn jemand anderes neben Dir im Bett liegt?
Oh ja … dann schlafe ich am besten.
18.) Gibt es eine Sache/Person/Tier/etc. von der Du besonders häufig träumst?
Nee, immer alles schön bunt queerbeet.
19.) Hat Dich schonmal ein Traum den ganzen Tag gedanklich beschäftigt?
Oh ja …
20.) Träumst Du nur nachts oder bist Du auch ein(e) Tagträumer(in)?
Ich kann wunderbar einnicken und dabei ein bissel träumen – das werden allerdings dann meist die wuschigen (wirr, huschig, wuselbruselig … sucht Euch eins aus) Träume.







