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Do, 31. Jan 2008, 11:57

Heute ist Weiberfastnacht.

Helau und Alaaf

Mi, 30. Jan 2008, 19:45
Heute las ich in einer Zeitschrift Nachrichten aus dem Jahr 1985 und wurde mal wieder an den Winter vor 23 Jahren erinnert.

Eis-Inferno auf unseren Straßen – Die Kälte-Katastrope

Strassen und Gehwege wurden durch glitzerndes Eis in tückische Rutschbahnen verwandelt. Unmengen von Schnee türmten sich in den Städten zu riesigen weißen Bergen auf. Meine Güte … habe ich damals Schneemassen geschippt. Manchmal musste ich den sogar über die Strasse schaffen, weil auf unserem wenigen Platz absolut nichts mehr passte, und wir ja den Parkplatz vorm Haus am Nachmittag wieder brauchten. In die Schneemassen konnte man ja schlecht einfach reinfahren – da wäre man nicht wieder rausgekommen. An so manchem Morgen mußte das Auto erst mal wieder von den Schneemassen befreit werden, bevor man damit losfahren konnte.
Ich erinnere mich, daß am Rosenmontag der Schnee nur so vom Himmel stürzte, und ich meine Tochter mit den Worten “Ist doch nicht so schlimm – schau mal, es schneit doch so schön” raus schickte, weil sie ja zum Flötenunterricht musste. Niemand kann sich wohl vorstellen, wie ich mich fühlte, als ich mich kurz danach selber durch die weissen Massen auf den Gehwegen kämpfen musste (fix und fertig war ich, als ich endlich bei meiner Freundin ankam) – als die Oberrabenmutter der Nation habe ich mich selber gescholten, so ein megaschlechtes Gewissen hatte ich. Zum Glück trudelte meine Kleine fast zeitgleich bei meiner Freundin ein, sodaß ich sie dann wenigstens total erleichtert in die Arme schliessen konnte.
Dazu kam noch die klirrende Kälte, die viele Wasserrohre einfach platzen ließ. Und so manche Heizung war ganz einfach überfordert. Väterchen Frost hatte alles fest im Griff.
Dieser Winter 1984/1985 war der kälteste und strengste seit 29 Jahren (im Bayrischen Wald wurde eine Tiefsttemperatur von Minus 37 Grad gemessen) und forderte eine Menge Menschenleben durch Unfälle auf schneeglatten und vereisten Strassen – aber manche Mensche sind auch einfach so erfroren. Laut Zeitschrift erfor unter anderem eine Rentnerin in Berlin in ihrer Wohnung, weil sie zu schwach war, für ihren Ofen Kohlen aus dem Keller zu holen.

Und heute? Ja, da haben wir im Januar schon fast wieder Frühling – haben wir schon zurückgekehrte Kraniche – haben wir schon singende und sammelnde Amseln im Garten – haben wir schon an vielen Sträuchern und Bäumen Knospen. Und das nun schon den zweiten Winter hintereinander.

Ob das wohl jetzt so bleibt?

Mo, 28. Jan 2008, 17:48

Für die Liebhaber von Verschwörungen und Gehimnissen genau das Richtige. Ich jedenfalls bin absolut begeistert – da tun sich wirklich vollkommen neue Perspektiven auf.

23Offenbarung 23 ist kein Roman, sondern ein Ereignis …

In Berlin wird die Hacker-Legende Tron, alias Boris F., erhängt in einem Park aufgefunden. In Las Vegas töten mehrere Schüsse den berühmten Rapper Tupac Amaru Shakur. Eine geheimnisvolle CD bildet offensichtlich eine Verbindung zwischen den beiden Morden. Oder ist alles bloß ein raffiniertes Täuschungsmanöver? Eines ist jedenfalls klar: Der Top-Hacker scheint zu Lebzeiten viele Geheimnisse entschlüsselt zu haben. Weshalb sich Geheimdienste und obskure Zirkel für ihn interessierten. Das muss auch Student Georg Brand, der sich auf Trons Spur begibt, schmerzhaft erfahren. Was wusste Tron alles? Eine Frage, deren Beantwortung tödliche Gefahren birgt …

Was bisher bloße Verschwörungstheorie war, wird Realität. Minutiös recherchierte Fakten der Original-Ereignisse, voll sensationeller neuer Enthüllungen, werden mit Offenbarung 23 zu einem schier atemberaubenden Bild von den wirklich großen Rätseln der Menschheit verwoben – in einem der spektakulärsten Romane der letzten Jahre.

Quelle: Alienas Amazon-Shop – dort kann man auch Bücher und Hörbücher direkt bestellen.

HIER gibts übrigens noch viel mehr über die Offenbarung 23 zu lesen.

Nachtrag: Nun wisst Ihr wenigstens, was mich jetzt seit Tagen schon jede freie meiner Minuten und Stunden in den Bann zieht …

Sa, 19. Jan 2008, 10:30

Der Horizont der meisten Menschen ist ein Kreis mit dem Radius 0. Und das nennen sie ihren Standpunkt.

- Albert Einstein -

Fr, 18. Jan 2008, 18:00

YouTube Preview Image

Entdeckt im MacTV’s Blog
Mi, 16. Jan 2008, 19:21

Da habe ich mir ein wunderschönes Handy gewünscht – und es zu Weihnachten geschenkt bekommen.

Hätte ich vor 4 Wochen schon gewußt, was alle Welt jetzt ja weiß – ich hätte mich lieber nach einem anderen Handy umgeschaut. Sowas darf man ja gar nicht mehr unterstützen. Kann man das wohl noch zurückgeben? Hmmm …

Da werden tausende Menschen arbeitslos, obwohl sie rentabel gearbeitet haben (immerhin hat der Konzern Milliarden-Gewinne gemacht). Das Werk wird dicht gemacht, damit man in anderen europäischen Werken weiter produziert – hauptsächlich in Rumänien.

Raffgier nenne ich sowas! Und diese Raffgier sollte man ahnden! Nehmt denen die Subventionen wieder ab! Immerhin denkt man mittlerweile darüber wenigstens nach. Es geht immerhin um satte 60 Millionen, die ja vielleicht wirklich besser eingesetzt werden können.
Und die EU-Kommission hat mittlerweile auch bekannt gegeben, daß da keinerlei Gelder für einen Umzug fliessen werden.

Richtig so! Keinen einzigen Euro sollen diese Raffgeier erhalten.

Ich fühle mit den Betroffenen und bin empört.

Quellen muß ich nicht unbedingt angeben … Berichterstattungen gibts ja derzeit in wirklich allen Medien.

Mo, 14. Jan 2008, 13:58

kranichHie und da treibts schon die ersten Knospen raus – und das nicht nur an den Kätzchen und Forsythien.

Die ersten Kraniche kamen vor ein paar Tagen schon wieder zurück. Die armen … kaum im Süden angekommen, haben sie kehrt und sich wieder auf den Heimweg gemacht. Keine Zeit zum Ausruhen … keine Zeit sich wieder was auf die Vogelrippen zu schnabulieren.

Wo bitte schön bleibt der ach so harte Winter, den wir ja eigentlich in diesem Jahr haben sollten?
Kann natürlich sein, daß der noch kommt … und daß die Kraniche und die Knospen dann doch noch mal so richtig frieren müssen.

So, 13. Jan 2008, 11:43

Bei Barbara drauf aufmerksam geworden, und gleich mal selber HIER getestet, kam ich zu folgendem Ergebnis (und das trifft sogar haargenau zu):

Sie sind Typ C
Sie wirken herzlich

“Sie sind ein richtiger Schatz.” “Bei dir ist es immer so gemütlich”. Solche Sätze haben Sie wahrscheinlich schon häufig gehört. Weil Sie es einmalig verstehen, Ihre gute Laune auf andere zu übertragen. Sie haben eine natürliche und angenehm selbstverständliche Art, mit anderen Menschen umzugehen. Keine Spur von Arroganz oder pessimistischer Nörgelei, mit denen manche ihre Umwelt nerven. Sie sehen grundsätzlich erst einmal die positive Seite, sei es in Menschen oder Situationen. Bei Ihnen fühlt man sich schnell wie bei einer guten Freundin, der man offen alles erzählen kann. In Ihrer Gegenwart ist man einfach entspannt.
Zugegeben, es ist ein gutes Gefühl, beliebt zu sein und gemocht zu werden. Trotzdem sollten Sie hier und da überlegen, wem Sie Ihre Zuneigung zeigen und wen Sie vielleicht doch lieber auf Abstand halten – damit Sie sich nicht am Ende ausgenutzt fühlen.

Do, 10. Jan 2008, 22:44

walnussDie Walnuss (latein: Juglans regia L.) aus der Familie der Walnussgewächse (latein: Juglandaceae) wurde für dieses Jahr zum Baum des Jahres erwählt.

Diese Tatsache ist eine ganz besondere Freude für mich, gab es doch in meiner Kindheit 2 Bäume, die ich über alles geliebt habe.

Im Garten von Großtante und Großonkel gab es einen schon zu der Zeit alten Birnbaum, schlank und hochgewachsen – immer mit einem mehr oder weniger groß geschichteten Brennholzstapel daneben. Ach was haben wir als Kinder unter dem Baum gern gespielt und uns im Spätsommer die Bäuche mit den leckeren Früchten vollgeschlagen.
Viele Jahre später habe ich um diesen Baum gekämpft, und so steht er heute noch und spendet wertvollen Schatten und leckere Früchte.

In unserem eigenen Garten dagegen gabs neben Zwetschen-, Pflaumen-, Apfel- und Kirschbäumen diesen riesigen Walnussbaum. Und unter dem wars noch viel schöner als unter dem Birnbaum – ausladend und sattgrün gab er einem so ein schönes Gefühl von Sicherheit. Man konnte drunter liegen und träumen – oder auch mal ein Picknick machen.
Und im Herbst wurden dann die Walnüsse aufgesammelt und in Kisten verpackt in den Keller gebracht. So hatten wir den ganzen Winter hindurch genug zu tun für unseren hauseigenen Nussknacker.
Diesen Baum konnte ich leider nicht retten. Vor vielen Jahren fiel er einem Sturm zum Opfer. Am Morgen danach lag er umgestürzt im Garten – und wieder verschwand ein geliebtes Stück meiner Kindheit … *seufz*

So ganz nebenbei noch bemerkt: Das Holz des Walnussbaumes hat eine ganz besondere Maserung und Farbe, es ist hart und wird deshalb zum Bau besonders schöner Möbelstücke verwendet.

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