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Mo, 31. Dez 2007, 16:59

hny

Ich drück Euch noch mal eben alle – wir sehen uns nächstes Jahr wieder.

Eure Anne

So, 30. Dez 2007, 23:52

… Test nicht so ganz gelungen. Aber immerhin hab ichs bis hierher geschafft. Von unterwegs vom Handy. (Und die Kommentarfunktion hat wunderbar geklappt) Ist doch schon mal was, auch wenn die eigentliche Testnachricht irgendwo gut versteckt ist.

Da könnte ich ja jetzt ein Rätsel draus machen, und der Finder bekommt nen Lolli oder ein Minensuchgerät oder sonstwas Sinnvolles.

Aber mal im Ernst: ich muß das ja nicht unbedingt haben (wenn ich nicht am Rechner bin, bin ich halt nicht dran), aber ich würds trotzdem gern hinkriegen. Mein Ehrgeiz halt – auch wenn ich dem durchaus viel Zeit lassen kann …

So, 30. Dez 2007, 16:19

This is a multi-part message in MIME format.

–_-_-_=_Next_Part:FFFFFFFF.FFFFFEFE_=_-_-_
Content-Type: text/plain;
charset=UTF-8
Content-Transfer-Encoding: quoted-printable
Content-Disposition: inline

:D Dies ist der Test eines per Handy gesendeten Beitrags.
–_-_-_=_Next_Part:FFFFFFFF.FFFFFEFE_=_-_-_–

Do, 27. Dez 2007, 6:56

Guten Morgen ihr Lieben!

Weihnachten ist vorbei, und wir haben die Feiertage mit Familie und lieben Menschen verbracht. Es war mal wieder schön wie immer, und die Geschenke haben auch gepasst. Ich kann also rundum zufrieden sein. *hach*

Die etwas weiße Weihnachten hatten wir auch … ein Hauch Schnee vom 23. blieb schön gefroren bis heute noch liegen, sodaß es immer noch ein wenig weiß ist. Also auch das hat zu Weihnachten gepaßt.

Nun wünsche ich Euch eine schöne Restwoche (die ich ein wenig arbeitend verbringen werde). Aber wir lesen uns ….

So, 23. Dez 2007, 10:07
weih
… wünsche ich allen meinen Freunden und Besuchern. Laßt es Euch gut gehen über die Weihnachtsfeiertage – ob im Kreise Eurer Familien, zusammen mit Freunden oder auch allein.

Nachtrag: In knappen 2 Stunden beginnt der heilige Abend. Im Moment sieht es nach richtig schönen weissen Weihnachten aus, da es seit dem späten Nachmittag schon schneit. Warten wir mal bis morgen ab …

Und weil Weihnachten nicht nur die Zeit für Zusammensein und Gemütlichkeit ist, sondern auch die des Erzählens, schreibe ich Euch hier eine Weihnachtsgeschichte, die ich mal in irgendeiner Zeitschrift gefunden habe:

In jener Nacht, als den Hirten der Stern am Himmel erschienen war und sie sich alle auf den Weg zur Krippe machten, da gab es auch einen Buben unter ihnen. Er war so klein und dazu noch so arm, dass ihn die anderen nicht mitnehmen wollten, weil er ja ohnehin nichts besaß, was er dem Gotteskind hätte schenken können.
Das wollte nun der Knirps nicht gelten lassen. Er wagte sich heimlich ganz allein auf den weiten Weg und kam auch richtig in Bethlehem an. Aber da waren die anderen schon wieder heimgegangen und alles schlief im Stall. Der heilige Josef schlief, die Mutter Maria, die Engel unter dem Dach und auch der Ochs und der Esel schliefen.
Nur das Jesuskindlein, das schlief nicht. Es lag ganz still auf seiner Strohschütte. Ein bisschen traurig vielleicht in seiner Verlassenheit, aber ohne Geschrei und Gezappel, denn es war ja ein besonders braves Kind, wie sich denken lässt.
Nun schaute das Kind den Hirtenbuben an, wie er da stand vor der Krippe und nichts in den Händen hatte, kein Stückchen Käse, kein Flöckchen Wolle, gar nichts. Und der Knirps schaute das Christkind an, wie es da liegen musste und nichts gegen die Langeweile hatte, keine Schelle und keinen Garnknäuel, gar nichts. Da tat dem Hirtenbuben das Jesuskind in der Seele leid. Er nahm das winzige kleine Fäustchen in seine Hand, bog ihm vorsichtig den Daumen heraus und steckte ihn dem Christkind in den Mund.
Und von nun an brauchte das Jesuskind nie mehr traurig zu sein, denn der arme, kleine Hirtenbub hatte ihm das Köstlichste geschenkt, was einem Wickelkind beschert werden kann: den eigenen Daumen.

- Karl Heinrich Waggerl -

Fr, 21. Dez 2007, 17:32

Nachdem nun gestern das letzte Weihnachtsgeschenk angeliefert wurde und eines noch von mir abgeholt werden musste, alle Einkäufe getätigt und (fast) alle Weihnachtspost schon vor Tagen verschickt wurde, kanns von mir aus losgehen.

Nun müssen wir nur noch ein bißchen Papier um die Geschenke wickeln und mit ein paar Schleifen und Aufklebern verzieren … ein paar Mails schreiben … und noch eine echte Weihnachtskarte ein wenig ungewöhnlich auf Reise schicken.

Wie jedes Jahr: ganz einfach vollkommen streßfrei – so muß es sein!

Ich hoffe, bei Euch siehts auch so aus … oder wenigstens ähnlich.

Mi, 19. Dez 2007, 8:47

Ich habe mal wieder ein Gedicht von Elli Michler, von der ich ja vor einiger Zeit schon mal mit Genehmigung ihrer Tochter Barbara Michler das sehr schöne Gedicht “Ich wünsche dir Zeit” veröffentlichte.
Die vier Kerzen wird schon sehr lange Rilke zugesprochen (und auch ich glaubte das immer) – nun ist es wirklich an der Zeit, die von Mari ins Leben gerufene Aktion, auf die ich durch Anne aufmerksam wurde, zu unterstützen. Und das tu ich nur zu gern!

Vereint nur sind wir stark!
Je mehr Blogger und Bloggerinnen auf diese Verwechslung in ihren Blogs hinweisen, um so eher können wir das Werk für ihrer Mutter wieder zurück erobern.

Vier Kerzen

Eine Kerze für den Frieden,
die wir brauchen,
weil der Streit nicht ruht.

Für den Tag voll Traurigkeiten
eine Kerze für den Mut.

Eine Kerze für die Hoffung
gegen Angst und Herzensnot,
wenn Verzagtsein unsren Glauben
heimlich zu erschüttern droht.

Eine Kerze, die noch bliebe
als die wichtigste der Welt:
eine Kerze für die Liebe,
voller Demut aufgestellt,

daß ihr Leuchten den Verirrten
für den Rückweg ja nicht fehlt,
weil am Ende nur die Liebe
für den Menschen wirklich zählt.

Elli Michler

Aus: Elli Michler: Ich wünsche dir ein frohes Fest, © Don Bosco Verlag, München, 6. Aufl. 2003

Das Gedicht ist auch in 2 weiteren Büchern von Elli Michler enthalten :
Dein ist der Tag, © Don Bosco Verlag, München, 4.Aufl. 2002
Ich wünsche dir Zeit , © Don Bosco Verlag, München, 3.Aufl. 2006

Wer etwas über Elli Michler und ihr Werk erfahren möchte: auf ihrer oder auf Maris Homepage, die sie ihr gewidmet hat, findet man nicht nur ihre wunderschönen Gedichte, sondern auch ein wenig über ihr Leben.

Mo, 17. Dez 2007, 12:07

Dreieinhalb Tage vor Weihnachten geht nun noch unser Kühlschrank kaputt. *seufz*
Also werden wir uns gleich mal auf den Weg machen, um uns einen neuen zu kaufen. Der Balkon ist da doch keine Dauerlösung … ausgerechnet jetzt haben wir Frostgrade. Und tiefgekühlter Käse kommt nicht so gut auf nem Brötchen, da reagieren meine Zähne doch leicht gereizt.

So, 16. Dez 2007, 14:57

Das macht ja jetzt richtig Spaß. Wir haben uns ein Vorweihnachtsgeschenk geleistet … einen elektrischen Garagentorantrieb. B. hats gleich eingebaut, und nun macht es endlich Spaß, zig-mal Tag rein zu fahren und raus zu fahren und wieder rein und nochmal raus. Man kann die ganze Technik im Betrieb von innen bestaunen, oder man schaut fasziniert von aussen zu. Und man kann sich dran freuen, daß sich das Tor schon während des Anfluges öffnet, und man gleich direkt reinfahren kann – wird dann besonders praktisch, wenns mal wieder in Strömen giesst.

Ok ok … solche Dinger sind nix neues, aber wir haben zum ersten Mal so etwas. Nach einem Tag kann ich sagen: Nie mehr möchte ich ohne sein!

So, 16. Dez 2007, 10:47

Weihnachten soll ausfallen? Niemals!

weihasDer Weihnachtsmann ist krank und braucht eine Vertretung. Auf die Stellenausschreibung melden sich jedoch insgesamt 331 Fabelwesen – und so muss ein Wettrennen um diesen anspruchsvollen Job entscheiden. Allen eine Nasenlänge voraus: Madame Lapin.
Ein maßgeschneiderter Auftrag für Madame Lapin, die Osterhäsin – schließlich sind in ihrem Beruf Organisationstalent und Schnelligkeit gefragt. Und als alleinerziehende Mutter einer vielköpfigen Hasenbande bricht es ihr das Herz bei dem Gedanken an die traurigen Kinderaugen, wenn am Heiligen Abend die heiß ersehnten Geschenke fehlen.
Doch es gilt, gegen den aalglatten bösen Wolf, das listige Glücksschwein und den eitlen Froschkönig anzutreten. Keine leichte Aufgabe für eine zarte weiße Häsin. Eine urkomische Geschichte aus der Fabelwelt der Wölfe im Lammfellmantel, Ferrarifahrenden Glücksschweine und der Frösche mit einer Schwäche für Escargot-Confit.
Das ungewöhnlichste Weihnachtsmärchen der Saison!

Quelle: Amazon

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