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Di, 16. Okt 2007, 12:25

Nee nee nee … endlich hats geklappt mit der neuen Version 2.3.

Da erübrigt man sich ständig die Zeit, um im Testblog das Update durchzugehen. Ich habe dort alle Fehlerchen aufgespürt und beseitigt – habe in beiden Blogs die Plugins upgedatet, und in einem (funktionierte in 2.2.3 noch nicht) noch was modifiziert und dann schon mal bereitgelegt.

[zu Ende lesen ...]

So, 14. Okt 2007, 18:24

Nun ist es ja bald soweit: Wildgänse, Kraniche und viele andere kleine Flattertierchen werden sich aufmachen, um im Süden einen wärmeren Winter zu verbringen, als wir ihn hier bei uns bieten können. Ich kann das sehr gut verstehen, und wünschte, ich könnte mit ihnen einfach mitfliegen.

gaense

Wußtet ihr eigentlich, das Wildgänse sehr gut für extreme Höhenflüge ausgestattet sind? Sie sind beim Überfliegen des Himalaja streckenweise in sehr sauerstoffarmen Höhen von 10.000 Metern unterwegs. Sie werden vor dem Ersticken bewahrt, weil sie eine Extra-Portion roter Blutkörperchen haben, die alle Organe dann mit Sauerstoff versorgen, wenn der in der Luft knapp wird.

Nachtrag: Wobei mir im Nachhinein jetzt einfällt, wie sehr meine Tochter und ich Nils Holgerson, Krümel und die Hausgans Martin geliebt und regelmässig angeschaut haben …

Di, 9. Okt 2007, 18:41

spatzis500 g Spätzle (wers kann, darf sie gern selber machen) im Salzwasser kochen und dann in Butter schwenken.
Dann in eine Auflaufform geben, mit geriebenem Emmentaler bestreuen und im vorgeheizten Backofen ca. 15 Minuten überbacken.

In der Zwischenzeit Zwiebeln in Ringe schneiden und in Butter nach Geschmack glasig dünsten oder rösten.

Wenn die überbackenen Spätzle aus dem Ofen genommen sind, werden sie mit den Zwiebeln bedeckt und mit Petersilie bestreut.

Dazu gibts einen leckeren Salat nach Geschmack.

Di, 9. Okt 2007, 12:23
… oder doch auf den ersten? Sucht es euch selber aus.
http://www.metacafe.com/watch/850667/
Mo, 8. Okt 2007, 10:52

Nachdem uns ja gestern das schöne Wetter rausgezogen hat, und ich mich für den Besuch von einem unserer zahlreichen Flohmärkte entschied, war ich dort sogar ein wenig erfolgreich: eine schöne alte Schrankuhr erstanden … und ein wunderschönes Cherish-Bärchen.
Hach … ich war echt zufrieden.

Und gestern Abend haben wir endlich mal Harry Potter und der Orden des Phönix gesehen. Ich muß sagen: ich war echt enttäuscht. Aber den dicksten Band überhaupt in einen gleich langen Film wie die anderen zu zwängen ist wirklich nicht die beste Idee.
Obendrein ist er düster und teils echt gruselig … meiner Meinung nach nichts für Kinder. Deshalb wird meine Enkelin (wenn sie in den Ferien wieder hier ist) ihn auch nicht zu sehen bekommen.

So, 7. Okt 2007, 11:27

… und nen schönen sonnigen Sonntag wünsch ich. Hat sich doch gelohnt, so lange rumzubummeln – die Sonne hat jetzt den Nebel vertrieben, und ich überlege, was wir heute noch so machen können.

Ich hätt ja mal wieder Lust auf nen Flohmarkt. Drum geh ich jetzt mal die Zeitung durchsuchen, obs irgendwo einen gibt.

Do, 4. Okt 2007, 9:08

momuGuten Morgen … draussen nebelts mal wieder vor sich hin und läßt uns in einer Dämmerwelt leben. Wie soll man da wach werden?

Ich setz mich jetzt mit meinem Kaffeepott mal gaaaaaaaaaaanz ruhig in die Ecke und warte auf die Sonne.

Mi, 3. Okt 2007, 17:19
Die bewegende Lebensgeschichte des Vorarlberger Bauern, Schriftstellers und rebellischen Sozialreformers Franz Michael Felder, der an seine Träume glaubte und für sie kämpfte.

ftraumEs ist eine wahre Geschichte – voller Tragik und Mühsal, aber auch voller Hoffnung. In der Mitte des 19. Jahrhunderts wächst in einem kleinen, von der Außenwelt abgeschotteten Bergdorf des hinteren Bregenzerwaldes ein Junge auf, dessen Vision sein eigenes Leben und das späterer Generationen einschneidend verändern wird. Franz Michael Felder, Sohn einer Bergbauernfamilie, verliert als Kleinkind auf tragische Weise fast vollständig sein Augenlicht. Dass der Junge seine Lebensfreude trotzdem bewahrt, wild und aufgeweckt ist und sogar die Welt der Buchstaben entdeckt, macht nicht nur seiner Familie Angst.
Obwohl er körperlich nicht für die harte Arbeit geschaffen ist, zwingt ihn ein unerbittliches Schicksal zu einem Leben als Bauer. In den langen Nächten jedoch verschlingt er zeitgenössische Literatur und kritische gesellschaftliche Schriften, verfasst später selbst Romane, die nicht nur im deutschsprachigen Raum Beachtung finden. Er gründet soziale Vereine und widmet sein Schaffen seinem inneren Bedürfnis, die Zukunft der Mitmenschen zu verbessern und sie heranzuführen zu höheren geistigen Zielen.
Franzmichel schreibt und kämpft gegen die in Jahrhunderten der Abgeschiedenheit erstarrten Denkweisen seiner Umgebung, legt sich mit dem Klerus an und bringt mit seinen Ideen die halbe Talschaft gegen sich auf. In seiner seelenverwandten Frau und einer wachsenden Zahl von Freunden und Mitstreitern findet der verfolgte “Sonderling” – wie er sich selbst bezeichnet- Halt und Zuspruch.

Quelle: Amazon (Alienas Shop)

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