Ich lese ja nun schon länger beim Peter im Dreibeinblog – das kann ich wirklich nur empfehlen.
Ab sofort ist es unter DIESER neuen Adresse erreichbar … wers also noch nicht geändert hat, sollte dies nun tun.
Da bin ich wieder!
Danke euch für die netten Urlaubwünsche. Es hat geholfen, und wir hatten wirklich ein paar erholsame und Ereignisreiche Tage.
Bilder habe ich noch gar nicht gesichtet, ob die überhaupt was (oder gut) geworden sind. Das mach ich morgen – und da schreib ich auch ein bissel mehr.
Bis denne …
… bis Mittwoch.
Ich verabschiede mich dann mal und düse morgen in aller Frühe ab in den Norden.
Ich hoffe doch mal, daß wir dort trotz der Wetterprognosen ein paar schöne Tage dort verbringen werden – wird schon nicht ganz so schrecklich werden …
Ich wünsche euch schöne Pfingsttage – ob im Norden, Osten, Süden oder Westen – ob in Spanien, in Österreich oder wo sonst auch immer. :-)
Sowas aber auch …
Da fahr ich heute Mittag weg, ein wenig shoppen und für unseren Pfingst-Kurz-Trip einkaufen. Als wir im Supermarkt waren und an einem Fenster vorbeikamen wars allerheftigst am regnen und stürmen – unweigerlich mußte ich mich schütteln … und fluchen.
Die meiste Wäsche hing zwar unterm Pavillon, aber die Shirts und Hemden hingen nur zur Hälfte drunter. Mist aber auch – naja, muß eben doch der Trockner her.
Auf dem Heimweg wurds schon immer trockener – und hier in unserer Ecke der Stadt ist alles trocken, kein Tröpfchen ist runtergekommen.
Manchmal ists doch wirklich merkwürdig. Ist mir aber egal, weil alle meine Wäsche wunderbar getrocknet und zusammengelegt schon im Schrank bzw. im Koffer liegt.
Im Moment blendet mich grad total die Sonne …
Auf der Arbeit: Dienst am Pfingst-Sonntag – mal wieder. Früher konnte er danach wenigstens ausschlafen. “Ja, ja, der Pfingstmontag”, murmelt Herr S., “ist das wirklich schon Jahre her?” Es hat sich wirklich einiges getan seit damals.
Mein Schwesterchen (von Beruf Hebamme) hat mich neulich ja mal so richtig zusammengefaltet, als sie hörte, daß ich noch nie zu einer Mammografie war.
Wieso sollte ich denn? Stehe dem eh eigentlich skeptisch gegenüber. Bisher hat mich kein Arzt dazu überreden können.
“Das haben wir schon gern”, sagte sie. “Genau das sind dann die Frauen, die irgendwann bei uns landen, und bei denen es zu spät ist!”
Was hab ich mich seither krank gefühlt … überall lauerten Knoten, die mich vernichten wollten.
Nun war ich (totkranke) endlich mal zu einem Mammografie-Screening. Und gestern war dann die Benachrichtigung des Arztes im Briefkasten.
Mit ner Menge Herzklopfen und ungutem Gefühl habe ich den Brief lange erst mal in der Hand gehalten.
Und dann habe ich ihn ganz langsam geöffnet – im Geiste sprang mich dabei ein schrecklicher Satz an: Sie haben Brustkrebs …
Aber was lese ich stattdessen? “Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass kein Hinweis auf Brustkrebs gefunden wurde.”
Plumps machte es – und weg war der Stein. Seit gestern fühle ich mich wieder richtig super …
Die Kinder Húrins ist in der düsteren Vorzeit Mittelerdes angesiedelt, den Ältesten Tagen. Damit spielt die Geschichte weit vor den Ereignissen des Herrn der Ringe, in einem Teil Mittelerdes, der am Ende des Ersten Zeitalters von einer gewaltigen Flut überschwemmt werden sollte. Das Epos berichtet von der Schlacht der Ungezählten Tränen gegen den Gestalt gewordenen Gott Morgoth und der Niederlage Húrins von Dor-lómin. Nach einem Wortstreit wird Húrin von Morgoth verflucht und auf ewig an einen steinernen Sessel auf einem hohen Berg gefesselt. Sein Sohn Túrin Turambar macht sich daraufhin auf, seinen Vater aus der Gefangenschaft zu befreien.
Gänzlich neu ist die Geschichte allerdings nicht. Bereits um 1917 brachte Tolkien eine ursprüngliche Fassung des Stoffes zu Papier und ergänzte diese in den 20er Jahren um ein zweitausend Zeilen umfassendes Langgedicht. Als literarischer Nachlassverwalter seines Vaters hat Christopher Tolkien sich nun der Aufgabe angenommen, die verschiedenen Fragmente der Erzählung, wie sie beispielsweise schon im Silmarillion nachzulesen waren, zu einem in sich geschlossenen Epos zu vereinen.
Quelle: Amazon.de

Stoiber ist zu Gast bei der Queen in London. Nach ein bisschen Small-Talk fragt er die Queen, was das Geheimnis ihres großen Erfolges ist. Die Queen meint, man müsse nur viele intelligente Leute um sich herum haben.
“Wie wissen Sie so schnell, ob jemand intelligent ist?” fragt Stoiber.
“Lassen Sie es mich demonstrieren”, antwortet die Queen. Sie greift zum Telefon, ruft Tony Blair an und stellt ihm eine Frage: “Mr. Premierminister. Es ist der Sohn ihres Vaters, ist aber nicht ihr Bruder. Wer ist es?”
Ohne zu zögern antwortet Toni Blair: “Ganz einfach, das bin ich!”
“Sehen Sie,” sagt die Queen, “so teste ich die Intelligenz der Leute, die um mich herum sind.”
Begeistert fliegt Stoiber zurück nach Deutschland. Zu Hause angekommen, ruft er sofort Seehofer an, um ihm dieselbe Frage zu stellen. “Es ist der Sohn deines Vaters, ist aber nicht dein Bruder. Wer ist es?”
[Witz des Tages]
Nach langem hin und her sagt Seehofer: “Ich habe keine Ahnung, ich werde aber versuchen, die Antwort bis morgen herauszufinden!”
Seehofer kommt und kommt nicht drauf und ruft letztendlich bei Müntefering an. “Es ist der Sohn deines Vaters, ist aber nicht dein Bruder. Wer ist es?”, fragt er ihn.
“Ganz leicht, das bin ich!” antwortet Müntefering.
Glücklich die Antwort gefunden zu haben, ruft Seehofer bei Stoiber an und jubelt: “Ich hab die Antwort, es ist der Müntefering!”
Stoiber brüllt ihn triumphierend an: “Nein, du Trottel, es ist der Tony Blair!”

Bei Barbara konnte man gestern diese unangenehme Schokolade als Fundstück sehen, die auf jedem Stückchen gleich die passende Kalorienangabe zeigte.
Nun habe ich grad etwas entdeckt, was dann vielleicht doch jetzt allen Leckermäulern den Genuss auf Schokolade wieder versüßen könnte:
Was Schokolade alles kann
Sie macht nicht nur glücklich, sondern ist auch gesund: Schokolade ist als Allheilmittel schwer angesagt. Denn: Dunkle Schokolade beispielsweise kann sogar Herzinfarkten vorbeugen!
Etwas dunkle Schokolade täglich hat demnach laut einer neuen Studie möglicherweise die gleiche Wirkung wie Aspirin: “Die Zusammensetzung der Kakaobohne hat einen ähnlichen biochemischen Effekt wie Aspirin, um Blutgerinsel zu verringern und so Herzanfällen vorzubeugen“, sagte Diane Becker von der Johns Hopkins University School of Medicine (Chicago). Das Risiko für Herzinfarkte könne somit um die Hälfte reduziert werden.Diesen segensreichen Artikel bei RTLratgeber.de ganz lesen.
Gell ihr Lieben, da kommt doch jetzt echt Freude auf, endlich Schoki ohne Reue geniessen.
















