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So, 8. Okt 2006, 14:49

Heute hat die sie Geburtstag – heute genau vor 100 Jahren präsentierte ein Friseur aus dem Schwarzwald in London den staunenden Kollegen seine nach jahrelangen Tüfteleien endlich gelungene Erfindung: die Dauerwelle.

Mehr dazu gibts im Spiegel online zu lesen

Sa, 7. Okt 2006, 15:07
Mir war mal danach, es ein wenig zu verändern.
Ich hoffe, es ist alles ok – falls nicht, bitte um einen kleines Hinweis. :-)
Do, 5. Okt 2006, 16:24

Zutaten für 4 Personen:

ca. 300 g Frühstücksspeck (Bacon)
3 große Zwiebeln
800 g gemischtes Hackfleisch
1 EL Tomatenmark, Salz, schwarzer Pfeffer
1 kg fest kochende Kartoffeln
ca. 3 EL Mehl
10 Scheiben Raclettekäse

Zubereitung:

Eine Auflaufform mit den Speckscheiben auslegen (über den Rand hinaus, damit man ihn später noch oben drüber einschlagen kann). Zwiebeln schälen und grob raspeln. Etwa die Hälfte davon mit dem Hack, Tomatenmark, Salz und Pfeffer verkneten.

Kartoffeln schälen, waschen und grob raspeln. Gut das Wasser rausdrücken. Mit den restlichen Zwiebeln, Mehl, Salz und Pfeffer vermengen.

Die Hälfte der Kartoffeln in die Auflaufform auf den Frühstücksspeck geben. Mit 5 Scheiben vom entrindeten Raclettekäse belegen.
Hackmasse darauf ausstreichen und leicht andrücken. Nun die restlichen Kartoffeln drauf verteilen und den überstehen Speck drüberklappen.
Die anderen 5 Scheiben Käse oben drauflegen.

Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200° – Umlauft: 175° – Gas: Sufe 3) ca. 40-50 Minuten goldbraun überbacken.

Dazu schmeckt ein leckerer Salat.

Do, 5. Okt 2006, 9:41

Gestern hatte ich so sehr die Daumen gedrückt … hat aber leider nichts genutzt. Ich bin doch echt ein Pechvogel.

Nachdem nun der Rekord-Jackpot gestern leider wieder nicht geknackt wurde, ist er jetzt auf sagenhafte 35 Millionen gestiegen. Und nachdem gestern schon über 40% mehr getippt wurde als in der letzten Woche, und den Geschäften teils fast die Scheine ausgingen und nachgeordert werden mussten, kann sich ja jeder ausrechnen was morgen und Samstag los sein wird.

Und nun ratet mal, wer an den beiden Tagen arbeiten muß … ausgerechnet an diesen verdammt mörderisch werdenden Tagen … nachdem ich gestern so gut drum rumgekommen war …

Und deshalb trinke ich jetzt heute noch mal mit gaaaaaaaaaaaaanz viel Ruhe und mit gaaaaaaaaaaaaaanz viel Genuß meinen Kaffee … und genieße noch mal mit jeder Faser meines Körpers diesen wunderbaren und geruhsamen freien Tag.

Jawoll!

Nachtrag: Ha! Da hats doch der große Lotto-Gott wirklich gut mit mir gemeint. Nicht, daß ich den Jackpot geknackt hätte … nee nee, wie denn ohne Scheinchen? Aber ich muß morgen und übermorgen nicht arbeiten (morgen nur mal 2 Stündchen am Nachmittag). *freu*
Und wenn ers denn jetzt auch weiterhin gut mit mir meint, sind die Millionen endlich am Samstag weg. *hoff*
Di, 3. Okt 2006, 13:59

Diese, auf die Linie gezeichneten Männchen, habe ich als Pausenfüller im Fernsehen immer sehr gemocht.

Quelle: Google Video

Di, 3. Okt 2006, 13:28

Eine kuriose Rechnung:

Gesetzt dem Fall, ich hätte eine Rechnung über 450 EUR zu bezahlen. Leider habe ich aber kein Geld, deshalb leihe ich mir bei zwei Freunden je 250 EUR. Somit habe ich also 500 EUR.

Nun geh ich los und bezahle die 450 EUR, dann habe ich noch 50 EUR übrig. Ich gehe nach Hause, deponiere dort 30 EUR und nehme nur 20 EUR mit. Ich gehe zu meinen beiden Freunden und gebe jedem 10 EUR. So schulde ich jetzt also jedem nur noch 240 EUR.

240 + 240 = 480 – und Zuhause hab ich noch 30 EUR. Das ergibt doch aber zusammen 510 EUR. Ich habe also 10 EUR plus?

Kann mir das jemand erklären ?????

Mo, 2. Okt 2006, 20:45

Auch dieser Roman ist, wie schon “Der Vogelmann”, nichts für schwache Nerven. Ging es dort um das Thema Nekrophilie, wird man hier mit Pädophilie konfrontiert.
Das grausame Verbrechen an einer Londoner Familie ist der Anfang dieses packenden Thrillers. Das ganze Geschehen konfrontiert Detective Inspector Jack Caffery erneut mit einem furchtbaren Ereignis seiner Jugendzeit.

Inhalt:

Die Familie Peach wird in ihrem Haus von einem offensichtlich psychisch gestörten Täter in seine Gewalt gebracht. Er setzt die Eltern ausser Gefecht und mißbraucht den kleinen Rory tagelang, bevor er ihn verschleppt. Die Eltern können oder wollen keine genauen Aussagen machen. Der Junge kann nur noch tot gefunden werden.
Schnell macht in der Gegend der Begriff “Troll” die Runde – der soll kleine Kinder töten und hat bestimmt schon ein neues Opfer gefunden.

Und wieder muß Detective Inspector Jack Caffery ermitteln – und wird wieder an das Verschwinden seines Bruders Ewan vor vielen Jahren erinnert, das er immer noch nicht überwunden hat.
Ewan wurde vermutlich Opfer eines Pädophilen Namens Ivan Penderecki, der in seiner Nachbarschaft wohnt und von Caffery seither akribisch observiert wird …

Erhältlich ist das Buch bei Bol.de oder bei Amazon

Mo, 2. Okt 2006, 16:44
Hier am Kanal schräg gegenüber dem Lister Bad:

auf diesem Restaurantschiff

am Jachthafen

haben wir am Sonntag sehr lecker gebruncht. Hatte was, mal wieder so lecker Essen auf dem Wasser. :-)

So, 1. Okt 2006, 21:12

(auch mit Happy End)

Es war einmal in einem Land, weit weg, eine wunderschöne, unabhängige, selbstbewusste Prinzessin.

Eines Tages betrachtete sie einen Frosch in einem Biotop in ihrer Ökowiese unweit ihres Schlosses.
Da sprang der Frosch in ihren Schoß und sagte: “Elegante Lady, einstmals war ich ein hübscher Prinz – bis mich eines Tages eine böse Hexe verzaubert und mit diesem Fluch belegt hat. Ein Kuss von Dir und ich werde wieder der schmucke junge Prinz, der ich einmal war. Dann, Süße, können wir heiraten, einen Haushalt im Schloss meiner Mutter führen, wo Du meine Mahlzeiten bereitest, meine Wäsche wäschst und bügelst, meine Kinder gebärst und gross ziehst und damit glücklich bist, bis an das Ende Deiner Tage.”

An diesem Abend saß die Prinzessin leise lächelnd vor einem Glas Chardonnay und leckeren Froschschenkeln – in einer leichten Zwiebel-Weißwein-Soße….

Ende

So, 1. Okt 2006, 21:04

(und noch dazu mit Happy End)

Es war einmal ein Prinz und er fragte die Prinzessin: “Willst Du mich heiraten”, worauf sie mit “Nein!!” antwortete.

Und der Prinz lebte danach viele Jahre glücklich.
Er ging fischen, jagen, jeden Tag Fußball spielen, er trank viel Bier und schlief mit jeder Frau, die er aufgabeln konnte.

Ende

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